Vitamin C, H2O2 und andere Peroxide

Vitamin C, H2O2 und andere Peroxide

H2O2 intravenös H2O2 auf die Haut Hochdosis-VitC VitC-Studien      

Rudolf Stratmann, 23.11.2015

Die Frage, ob hochdosiertes Vitamin C bei Krebs, bei Prostatakrebs hilfreich sein könnte, wird seit langem diskutiert. Seit dem Nachweis im Jahre 2005, dass bei genügend hoher VitC-Konzentration im Gewebe, was in der Regel nur durch Infusionen erreichbar ist, eine Anti-Krebs-Wirkung einsetzen kann und dies durch die Umwandlung in Wasserstoffperoxid /H2O2 passiert, sollte nicht mehr über das Ob sondern nur noch über das Wie und auch darüber, wer die Kosten übernimmt, diskutiert werden.

Hier kann auf einer alten ProMann-Seite einiges zur therapeutischen Anwendung des Vitamin C nachgeschlagen werden. Ein Selbstversuch mit Hochdosis-VitC aus dem Jahr 2006 ist hier nachzulesen. Kurz gesagt ist das Fazit dieses Versuches, dass schon hohe Dosen infundiert werden müssen, ab 60 g aufwärts, um eine Wirkung zu erzielen. In diesem Zusammenhang ist eine Anleitung zur Herstellung äusserst günstiger Infusions-Lösungen von Dr. Cathcart ein bemerkenswertes Dokument der Experten-Hilfe für betroffene Patienten, es ist, in den wesentlichen Teilen übersetzt, hier herunterzuladen (der Link befindet sich aber auch auf der o.a. ProMann-Seite).

Da die Spur der therapeutischen Fragestellung aber auf das Wasserstoffperoxid zeigt, stellt sich natürlich die Frage, ob es nicht logisch ist und vielleicht auch möglich, dann lieber gleich mit H2O2 zu therapieren. In diesem Artikel soll insbesondere dieser Frage nachgegangen werden.

Kann H2O2 Krebs bekämpfen?

Ja, es sieht so aus. Es gibt aus insgesamt ca. 130 Jahren therapeutischen Versuchen mit H2O2 nicht nur diesen oder jenen Hinweis auf eine Anti-Krebs-Wirkung, nicht nur seltene Einzelfall-Beschreibungen erfolgreicher Intervention mit Wasserstoffperoxid, sondern es gibt eine grosse Zahl dokumentierter Fallbeschreibungen, die es wert sind, diesen möglichen Therapie-Ansatz aufzugreifen. An dieser Stelle sei noch einmal betont, dass jeder, der an fortgeschrittenem (Prostata-)Krebs leidet, es sich nicht leisten kann, mögliche Therapie-Ansätze nur deshalb nicht einer genaueren Betrachtung für wert zu erachten weil es dafür keine FDA- oder EMA-Zulasssung bzw. eine Pharma-patientierte Präparation gibt. Vitamin C ist wie auch Wasserstoffperoxid nicht patentierbar, es sind Naturstoffe, die physiologisch im Organismus produziert werden bzw. in allen Zellsystemen gebraucht werden.

Ich habe mich bei diesem Artikel im Wesentlichen auf 3 Buchveröffentlichungen gestützt, in denen einen Fülle von Literaturhinweisen verarbeitet ist: Das 2003 erschienene 'Hydrogene Peroxide - Medical Miracle' von Dr. William Campbell Douglass II; auf das 2005 erschienene 'Cancer - Nutrition and Survival' von den beiden Pharmazie-Profs Steve Hickey und Hilary Roberts, dort ist ein Kapitel dem H2O2 gewidmet; und dem 2014 erschienenen 'Wasserstoffperoxid - Das vergessene Heilmittel' von dem Chemiker Dr. habil. Jochen Gartz.

Das Problem an der erstaunlich langen Geschichte der H2O2-Therapie-Erfahrungen ist, dass diese von verschiedenen Forscher-Teams zu verschiedenen Zeiten für jeweils einen begrenzten Zeitraum gemacht wurden und danach z.T. wieder "vergessen" wurden. So sind die USA (hier liegen die ersten Erfahrungen aus den beiden Jahrzehnten von 1880 bis 1900 vor), Frankreich, Australien und Japan zu nennen. Das französische Team beispielsweise hat im Zeitraum von 1949 bis 1966 mit H2O2 und anderen Peroxiden therapeutisch gearbeitet, aber seine Ergebnisse sämtlich in französischer Sprache veröffentlicht, was dazu beigetragen haben mag, dass andere, später aktive Teams in Australien, USA und Japan diese französichen Ergebnisse nicht einbezogen haben. Insgesamt zeichnet sich die medizinische Beschäftigung mit Peroxiden durch eine grosse Diskontinuität aus.

Wie einigermassen verrückt diese Geschichte sich darstellt, sei hier an einem Satz aus der Einleitung zu dem aktuellen, deutschsprachigen Buch von Gartz aufgezeigt: "So las ich erstmals davon, dass ein Peroxid mit gutem Erfolg die Metastasen beim Prostatakrebs zurückgedrängt hatte, nicht etwa in einer medizinischen Zeitschrift - der polnische Chemiker T. Urbanski zitierte diese französische Arbeit von 1960 wenige Jahre später interdisziplinär in seinem dreibändigen Standardwerk über Explosionsstoffe! Die betreffende Substanz, die später noch beschrieben wird, kann - wie viele andere Peroxide - explodieren, wenn sie trocken vorliegt."

Peroxide

Peroxide sind kleine Moleküle aus Sauerstoff und Wasserstoff. Sind es organische Peroxide, kommt Kohlenstoff dazu. Zusätzlich gibt es noch Peroxide mit Stickstoffmolekülen, das sind dann Amine mit Peroxid-Gruppen.

Am einfachen Beispiel des Wasserstoffperoxids verdeutlicht: Man nehme Wasser, H2O, packe ein weiteres Sauerstoff-Atom hinzu und bekommt dann H2O2, Wasserstoffperoxid, oder -wie es früher hiess- Wasserstoffsuperoxyd oder Wasserstoffhyperoxyd. Dieses ist als Hausmittel zur Desinfektion oder Wundheilungs-Hilfe bekannt. Meine Mutter hat mir in der Kindheit immer mit "Wasserstoffsuperoxyd" (wahrscheinlich per 3%-iger Lösung aus der Apotheke, wie heute auch erhältlich) die Ohren gesäubert, das rauschte ganz hübsch - eine Gewohnheit, die ich bis heute übernommen habe. (Im Netz liest man auch Berichte, dass durch einfaches Schütteln von Wasser eine gewisse Anreicherung mit Sauerstoff erreicht werden kann, sodass ein wenig H2O2 entsteht.)

2 Atome Sauerstoff, geschrieben O-O, ergeben das Peroxid-Anion, also ein negativ geladenenes Molekül, geschrieben -O-O- oder [O-O]2-, sodass daran hängend Wasserstoff oder Wasserstoff-Kohlenstoff-Atome hinzugefügt werden können.

Die Wirkung besteht im wesentlich darin, dass leicht Sauerstoff unter Energiefreisetzung abgegeben werden kann, beim H2O2 in der Formel: 2 Moleküle H2O2 ergeben 2x H2O plus O2 - das Wasserstoffperoxid zerfällt also in Wasser und Sauerstoff: Dies ist schon einmal ein wichtiger Fakt - das Wasserstoffperoxid, egal wofür man es einsetzt, hat keine anderen molekularen Ergebnisse als Wasser und (molekularen) Sauerstoff! Schon mal gut, wenn man den Gedanken der therapeutischen Anwendung bei Krebs andenkt.

Die Freisetzung von Sauerstoff unter Energieabgabe ist der chemische Prozess, der in Abhängigkeit von der Konzentration des H2O2 bzw. anderer Peroxide und der Geschwindigkeit des Prozesses das breite Anwendungs-Spektrum von intravenöser oder gar arterieller Infusion beim Menschen (niedrigste Konzentration, meist beim H2O2 eine 0,03%-ige Lösung) bis hin zum explosiven Raketentreibstoff (höchste Konzentration) bestimmt. Sucht man im Internet z.B. nach dem HMTD, so findet sich gleich bei den ersten Links eine Anleitung zum Selbstbau einer Bombe. HMTD ist aber ein Amin mit gleich drei Peroxid-Gruppen, das  zwar als Reinstoff sehr explosiv ist, aber diese Eigenschaft durch Zusatz von wenigen Tropfen Wasser sofort verliert. Und dieses Hexamethylentriperoxiddiamin (HMTD), Summenformel C6H12N2O6, ist in entsprechender Präparation dasjenige Peroxid, das von der französischen Forschergruppe so erfolgreich auch gg. Prostatakrebs eingesetzt wurde. Und das bei oraler Applikation!

Doch zunächst weiter zum H2O2.

Die therapeutische Anwendung von H2O2

Es gibt ein Review eines amerikanischen Arztes, Dr. Charles H. Farr, aus dem Jahr 1986 mit dem Titel 'The Therapeutic Use of intravenous hydrogen peroxide', das eine gewisse Zusammenfassung und Darlegung der genauen Präparationen bietet.

In den 'Conclusions' stellt Farr fest: "Perhaps we have become myopic about biological oxidation!" [ Vielleicht sind wir kurzsichtig geworden, was die biologischen Oxidationsprozesse angeht ]

Dies ist ein wichtiger Hinweis (schon vor 30 Jahren ausgesprochen): Denn bis noch vor wenigen Jahren wurde im allgemeinen das Wasserstoffperoxid als oxidatives Beiprodukt in den Atmungsketten der Mitochondrien als schädliches freies Radikal, dass möglichst sofort neutralisiert werden muss, angesehen, zuständig ist das Enzym Katalase. Dass aber H2O2 als Signal- und Botenstoff in allen Zellsystemen benötigt wird, und dass der angenommen sofortige Zerfall des Moleküls aufgrund der in allen Geweben reichlich vorhandenen Katalase so gar nicht zutrifft, diese Erkenntnis spricht sich erst langsam herum. So sind z.B. in oberen Hautschichten rel. wenig Katalase-Enzyme vorhanden, sodass H2O2 in die Haut eindringen bzw. über die Haut aufgenommen werden kann.

Generell hat sich ja gerade in der Krebs-Therapie ein Umschwung ereignet weg von den eher anti-oxidativ wirkenden Ansätzen hin zu den eher pro-oxidativen Ansätzen. Nicht nur das 'freie Radikal' H2O2, auch andere oxidative wie nitrosative Radikale werden zunehmend als unverzichtbare Botenstoffe beforscht und anerkannt. Hier sei nur an die erhellenden Arbeiten des Teams um Prof. Ristow erinnert, z.B. mit der 2008 erschienene Veröffentlichung 'Antioxidants prevent health-promoting effects of physical exercise in humans', in der gezeigt wurde, dass der Trainings-Effekt von Beweung und/oder Muskelaufbau sofort zunichte gemacht wird, wenn gleichzeitig Antioxidanzien genommen werden, weil freie oxidative Radikale als "zündende" Botenstoffe für den physiologischen Aufbauprozess im Muskel benötigt werden.
Grundlage für die weit verbreitete Skepsis gegenüber 'freien Radikalen' ist wohl auch die schon 1956 von Harman aufgestellten Theorie  'AGING: A THEORY BASED ON FREE RADICAL AND RADIATION CHEMISTRY'.

Dazu schreibt Gartz in seinem H2O2-Buch, Seite 96:

"Durch die Harman-Theorie wurde letztlich die Erforschung des Wasserstoffperoxids und seiner Reaktionen erheblich verzögert. Auch die Zufuhr von außen als Therapeutikum war dadurch sicher bei manchem Forscher in Misskredit geraten. Dabei zerfallen die Peroxide vor allem beim Erhitzen in Radikale, und sonst nur bei wenigen Reaktionen bei Körpertemperatur, etwa, wenn diverse Metallsalze wie Eisen2+-Salze anwesend sind. Sonst treten ionische Reaktionen ein, die nicht mit den beschriebenen, schematischen Altersreaktionen in Verbindung gebracht werden können.

Heute sind die Antioxidantien nicht mehr die "guten" Abfangstoffe und man weiß, dass das Wasserstoffperoxid im Körper selbst gebildet wird und als Signal- und Abwehrstoff in vielfältige Rollen schlüpft. Früher dachte man, dass das Peroxid, welches bei der Oxidation von Zuckern als Nebenprodukt entsteht, sofort entgiftet wird, damit es, ganz im Sinne der Harman-Theorie, keinen Schaden anrichten kann.

In neuerer Zeit ist ein völlig anderes Verständnis für die wichtige Rolle des natürlich gebildeten Wasserstoffperoxids gewachsen, auch wenn der Komplex entgegen mancher Verlautbarung noch nicht umfassend erforscht worden ist. Heute weiß man, dass das Peroxid selbst in der pflanzlichen Biochemie die Rolle eines Signalmoleküls zur Abwehr von schädlichen Mikroorganismen spielt."

[ Dieser Abschnitt wird fortgesetzt ]

Die verschiedenen H2O2-Forscher(gruppen)

Nachdem die Entdeckung des Wasserstoffperoxids bereits knapp 200 Jahre zurückliegt, ist die Wirksamkeit dieses Peroxids in der Medizin in einer ersten grossen Welle Ende des 19ten Jahrhunderts vor allem in den USA erforscht worden. Insbesondere in den letzten beiden Jahrzehnten von 1880 bis 1900 sind viele Veröffentlichungen erschienen, die von einem der H2O2-Pioniere, dem französischen Chemiker Charles Marchand ( hier ein Nachruf von 1917 ), in 18 Büchern akribisch gesammelt wurden. Eines dieser Bücher aus dem Jahr 1896 ist als Reprint 2010 neu erschienen und auch im Internet als digitalisiertes Dokument verfügbar.

Gartz schreibt auf S.24 seines Buches: "Nur eine mit riesigem Aufwand durchgeführte Recherche inden USA könnte heute diese Artikel aufspüren, wobei manches nur lokal erschienene Blatt sicher nicht mehr aufzufinden wäre. Die Zusammenfassungen von Marchand liefern einen unvergleichlichen Blick auf die Anwendung und Erfolge dieser Therapie im historischen Kontext, der auch wichtige Anregungen für die heutige Medizin liefert.

Bei der Auswertung der umfassenden klinischen Darlegung der Therapie in diesen Werken kann man festhalten, dass es sich bei diesen Anwendungen um die ersten umfassenden antimikrobiellen Therapien im Körper handelte, noch bevor neue Wirkstoffe bei Tropenkrankheiten sowie später Sulfonamide und Antibiotika in die Medizin einzogen."

Der nächste wichtige Bezugspunkt in der Geschichte der therapeutischen Anwendung des H2O2 ist wohl die Fallgeschichten-Veröffentlichung von Oliver et al. im Lancet von 1920, in dem die intravenöse Gabe von Wasserstoffperoxid bei Patienten in Indien, die an der 'Spanischen Grippe' erkrankt waren, dokumentiert ist. Abgesehen davon, dass die Todesrate, die damals (im Endstadium meist mit Lungenentzündung verbunden) 80% war, auf 48% gesenkt werden konnte, ist die wichtigste Erkenntnis dieser Forscher, dass die intravenöse Gabe von H2O2 möglich ist:

embolism=Embolie, anoxaemia=Atmennot, toxaemia=Vergiftung

Die Ergebnisse von französischen Forschergruppen aus Paris und aus Reims sind als nächstes zu nennen, zumal hier wohl die wichtigsten Hinweise für die Wirkung von (organischen) Peroxiden auf das Krebsgeschehen finden lassen. Von 1948, als in Paris Prof. Pierre Baranger seine Erforschung von Naturstoffen begann, bis hin zum Jahre 1968, als die Veröffentlichungen der Reims-Gruppe unter Prof. Raymond Lefévre aufhörten, geht diese Geschichte. Und sie ist weitgehend vergessen - wenn sie nicht durch Dr. Gartz wieder ausgegraben worden wäre und nun in seinem Buch nachlesbar ist.

andere Peroxide: HMTD

Das HMTD ist wohl das erfolgreichste organische Peroxid gewesen, das die Forschergruppe Lefevre et al. eingesetzt hatte. Es gibt von dieser Forschergruppe eine Reihe von französischsprachigen Veröffentlichungen, ich will hier nur aus dem Papier von 1966 zitieren:

 

Gleich auf der ersten Seite unten beschreiben sie das HMTD, zeichnen die Summenformel mit den drei Peroxid-Gruppen und schreiben:

"Es ist eine Substanz reich an aktivem Sauerstoff aber sehr stabil. Es ist nicht toxisch und in Wasser und Öl nicht löslich." Und der für Prostatakrebspatienten entscheidende Satz lautet: "Diese Substanz ist mit Erfolg beim Menschen angewandt worden, auf oralem Wege, beim Prostatakrebs, durch Lefèvre und Baranger."

HMTD kann 'Osteopathien' lindern und die Phosphatasen senken

Auf Seite 11 dieses Papiers beschreiben Lefèvre et al. das Ergebnis des Einsatzes von HMTD (der verwendete Arbeitstitel ist "B174"): "Le B174 nous a paru modifier hereusement les ostéopathies considérées jusqu'ici comme des metastases du cancer de la prostate, avec, le plus souvent, une stabilisation et parfois une régression du taux des phosphatases."

Man bedenke: Hier wird ein nicht toxischer Naturstoff ausgesteuerten knochenmetastasierten Prostatakrebs-Patienten gegeben, und das ganz einfach oral, und nicht nur die Schmerzen lassen meistens nach, sondern die den Knochenstoffwechsel anzeigenden Phosphatasen gehen bei einigen herunter. Und das schon in den 50ern! Was ist das nur für eine seltsame gesellschaftliche Einrichtung, die "Medizin" genannte Institution zur Behandlung von Krankheiten, die solche ganz offenbar hilfreiche und wirksame Mittel einfach mal so 'vergisst' - mit der Pensionierung der Forschergruppe in Reims war Schluss: Es gibt keine weiter Literatur, die das aufgegriffen hätte.

Sucht man im PubMed nach 'hexamethylenetriperoxidediamine', gibts lediglich 14 Treffer. Nimmt man noch 'cancer' hinzu, gar nichts mehr.

Kommentare

Kommentar von Erwin |

Interessanter Artikel, aber wohl noch nicht fertig?

Kommentar von Rudolf Stratmann |

Dieser Artikel wird erst fertig sein, wenn mal einigen Mitstreitern HMTD-Pillen verabreicht worden sind und wir hören können, ob und was es gebracht hat.

Kommentar von Mark |

Lieber Herr Stratmann,

ich habe gelesen, dass Sie bereits eine H2O2-Infusion erhalten haben. Wie finde ich einen Therapeuten, der mir eine solche Infusion in Deutschland gibt?

Vielen Dank für Ihre Beiträge.
M.

Kommentar von Michael Dosch |

Auch ich bin auf der Suche nach einem Therapeuten / Heilpraktiker,
der in Deutschland Wasserstoffoperoxid Injektionen oder Infusionen durchführt.

Danke im voraus für jegliche Information.