Waltraut Fryda

Dr. Waltraut Fryda: Therapie-Erfahrungen u. -Empfehlungen

Rudolf Stratmann, 06.06.2016

Die im August 2009 leider verstorbene Krebsärztin Dr. Waltraut Fryda, ehedem Oberärztin bei dem bekannten Dr. Issels, hat mir in einem Telefonat, das ich mit ihr noch in 2007 führen konnte, berichtet, dass die Behandlung von Prostatakrebspatienten im Endstadium (sie hat nur inkurable Patienten damals bekommen) im Vergleich zu anderen Krebs-Entitäten noch am einfachsten vonstatten ging.

Ich hatte sie gefragt, ob sie nicht auch veröffentlichbare Fallgeschichten zum Prostatakrebs hat? Diese Frage hatte ich gestellt, weil sie in ihren Büchern 10 Fälle dokumentiert, bei denen aber kein Prostatakrebs-Fall dabei ist. Ihre Antwort war überraschend: Der Prostatakrebs habe sich immer als der am leichtesten zu behandelnde Krebs herausgestellt, auch bei Knochenmetastasen. Sie habe in den letzten 15 Jahren nur einen einzigen Prostatakrebs-Patienten verloren. Und als ich darauf hinwies, dass immer noch viele Männer an dieser Krebserkrankung sterben, meinte sie, das müsse ausgerechnet beim Prostatakrebs überhaupt nicht sein.

Hier die ausführliche Wiedergabe des Telefonats im BPS-Forum, ein Diskussions-Beitrag, begonnen am 15.06.2007.

Auf der homepage der ProMann-Selbsthilfegruppe findet sich diese Seite zu Frau Dr. Fryda.

Auf einer Seite der Firma Asconex findet sich ein informativer Bericht von dem Vortrag von Frau Dr. Fryda auf dem Biokrebs-Kongress Baden-Baden 2007.

Text-Auszüge

Hier sind abgetippte Abschnitte aus einem Buch von Frau Dr. Fryda herunterzuladen - für das Veröffentlichen dieser längeren Zitate gab sie mir damals das OK.

Man muss ihre Krebsentstehungs-These (Der Titel des Buches ist: "Adrenalinmangel als Ursache der Krebsentstehung") nicht teilen, um ihre Ausführungen interessant zu finden.

Zu diesem schon 1982 in der Erstauflage herausgekommenen Buch hat sich 2004 noch hinzugesellt: "Diagnose: KREBS".